In dieser Episode reflektiere ich über die Auszeit, die ich mir im letzten Jahr genommen habe, und die Reisen, die ich während dieser Zeit unternommen habe. Während ich das vierte Quartal des Jahres vollständig für mich selbst reserviert habe, gab es viele Veränderungen, die ich auch mit euch teilen möchte, besonders in Bezug auf Triphunt, die seit unserem letzten Update ein paar Änderungen erhielt.
Triphunt Update
Zunächst bespreche ich die Neuerungen bei Triphunt, angefangen mit den Sammlungen, die jetzt in der App verfügbar sind. Diese Funktion erlaubt es dir, deine Lieblingsrouten zu speichern, was meiner Meinung nach enormen Mehrwert bietet. Darüber hinaus gab es umfangreiche Verbesserungen bei der Integration der Kartenansicht. Wir sind von MapToolkit zu Mapbox gewechselt, was erhebliche Geschwindigkeits- und Performancegewinne mit sich brachte. Die Navigation in der App hat sich dadurch ebenfalls erheblich verbessert und du kannst nun deine Live-Position während der Nutzung der Route sehen.
Zusätzlich gab es viele kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen, die das Nutzererlebnis optimiert haben.
Auszeit
Im zweiten Teil der Episode erzähle ich von meiner persönlichen Auszeit – warum sie nötig war, was sie mit mir gemacht hat und wie sie mich letztendlich weitergebracht hat. Die letzten Jahre waren ein Marathon aus Projekten, langen Tagen und noch längeren Nächten. Irgendwann hat mein Körper mir ganz klar gesagt: „So nicht.“ Also hab ich den Stecker gezogen, mir bewusst eine Auszeit genommen, um mal wieder tief durchzuatmen.
Diese Pause hat mir nicht nur geholfen, meine Akkus aufzuladen, sondern auch meinen kreativen Kopf wieder zum Laufen zu bringen. Ich war in Paris, habe eine Rundtour durch Österreich, Slowenien und Kroatien gemacht und jedes dieser Ziele hat tolle neue Erfahrungen und Erlebnisse gebracht.
Aber nicht nur Reisen standen auf dem Programm. Ich habe auch angefangen, mich intensiver mit meiner Gesundheit auseinanderzusetzen – etwas, das ich lange aufgeschoben hatte. Weniger Zucker, mehr frische Lebensmittel, regelmäßige Bewegung – keine radikalen Veränderungen, aber kleine Schritte, die sich inzwischen richtig gut anfühlen. Mein Kopf fühlt sich leichter an, mein Energielevel ist wieder da, und insgesamt bin ich einfach ausgeglichener.
Diese Auszeit hat gezeigt, wie wichtig es ist, immer mal wieder innezuhalten, neu auszurichten und bewusst Entscheidungen für sich selbst zu treffen. Viel Spaß mit der Episode.